Pralle hoden kurzgeschichte erotisch

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Sie betrachtete ihr Arrangement, schien zufrieden. Mit den Händen fasste sie nun seine Schenkel, stützte sich darauf ab und kniete sich dazwischen. An den Innenflächen strichen ihre Hände weiter nach oben, zart und genüsslich, immer näher heran an seine Eier, die sich in Erwartung ihrer Liebkosungen hoch und runter zogen, ihre Augen fixierten seine glänzende Eichel. Du darfst dich nicht bewegen, ich will dich vernaschen, Stückchen für Stückchen.

Dann wieder raus, sie betrachtete ihn von allen Seiten, feucht von Speichel zuckte er ihr entgegen. Sie wiederholte das Spiel, massierte ihn mit ihren Lippen, mal heftig, mal sanft.

Dann betrachtete sie ihn wieder, dieses wunderbare Organ ihrer Begierde. Mit den Händen streichelte sie seine Eier, dann den Schwanz. Wieder die Zunge, jetzt auch über den Hodensack, sie öffnete weit ihren Mund um sich eines der delikaten Kugeln einzuverleiben, sie saugte, spielte mit ihrer Zunge, ihren Lippen, fantastisch! Max stöhnte, was für ausgiebige Liebkosungen. Wie geschickt sie sich anstellte, man konnte ihren Mann nur beneiden!

Max bäumte sich auf, reckte sich ihren Liebkosungen entgegen, seine Hände wühlten in ihrem Haar, drückten ihren Kopf auf ihn nieder. Sie fasste seine Hände, rutschte über seinen Körper und platzierte sie hinter seinem Kopf; ihre Brüste baumelten über seinem Gesicht, er konnte nicht anders, seine Lippen mussten an den dargebotenen Nippeln lutschen. Myriam entzog sich, mit der Zunge leckte sie seinen Hals, sein Schlüsselbein, dann weiter runter zu seinen Brustwarzen, vorsichtig knabberte sie mit den Zähnen.

Max stöhnte, ruderte mit den Armen, er konnte nicht still liegen, packte ihren Hintern, knetete die Backen — und wieder hielt sie inne mit ihren Liebkosungen, richtete sich auf, sie sahen sich in die Augen.

Ich muss dich anfassen, überall berühren, streicheln, kneten, alles genau erforschen! Myriam drehte sich, rittlings hockte sie über seinem Bauch und steckte ihm ihren Hintern entgegen: Sie hielt diesem Mann, den sie kaum kannte, ihren nackten Arsch direkt vors Gesicht!

Das hatte sie nicht einmal vor ihrem Mann gewagt! Wie so vieles, das sie in diesem anderen Leben auskostete! Alles, er sollte alles sehen, alles tun! Sie rutschte nach oben, ihre Schamlippen strichen über sein Gesicht, überall spürte sie seine Hände, auf ihren Schenkeln, der Taille, ihrem Arsch, seine Zunge schleckte von ihrem Nektar, bohrte sich zwischen ihre Schamlippen, saugten, knabberten, was für eine wahnsinnige Lust!

Mit Inbrunst stürzte sie sich auf seinen Schwanz, umstülpte ihn mit ihren Lippen, ihre Zunge massierte ihn, ihre Hände packten seine Eier, fest, sie hörte wie er lustvoll aufstöhnte, lange würde sie das nicht mehr aushalten, diese Folter seiner Zunge, ihr Hirn war abgeschaltet, sie war nur noch nackter Körper, wollüstiges Fleisch….

Was redete sie da? Das hatte sie noch nie zu einem Mann gesagt. Willenlos genoss sie seine starken Arme, er packte sie, warf sie auf den Rücken, ihr Kopf hing über der Bettkante, ihr Becken fieberte nach seinem Schwanz, seine Hände in ihren Brüsten…. Myriam öffnete die Augen, Gedanken wollten sich in ihre Hirnwindungen drängen — nein!

Dieses ist mein Leben! Nichts und niemand hat da was verloren, hinfort mit euch! Sie schaute sich um, Max lag halb auf ihr, schlief.

Langsam kehrten die Erinnerungen zurück, Erinnerungen an den Rausch, die Explosionen, an nie Dagewesenes. Erinnerungen an ihre Lust, hemmungslos, frei! Ja, das war es, Freiheit!

Zum ersten mal in ihrem Leben, schamlos, keine Kontrolle, kein Messer im Kopf, keine Stricke an den Händen, nur sie selbst und ihre Lust! Vorsichtig kroch sie unter ihm hervor, sie wollte ihn nicht wecken, sie setzte sich aufrecht hin, betrachtete ihn. Da lag er, dieser schöne nackte Mann, seine gebräunte Haut, helle Härchen an den Armen, knackiger Arsch, schmunzelnd beugte sie sich runter und küsste seine Backen, was er wohl träumen mochte?

Bestimmt vom Sex, von ihrem Sex! Wieder umspielte ein Lächeln ihren Mund, wunderbare Erinnerung. Sie schaute runter zu ihrer Möse, mit den Fingern fasste sie ihre Schamlippen damit sie sie besser sehen konnte. Wie schön sie waren, waren sie das früher auch schon? In Zukunft würde sie sie öfter ansehen, vielleicht auch mal im Spiegel? Mit zwei Fingern fuhr sie durch ihre Spalte, roch daran, die Kostbarkeiten der letzten Nacht vermischten sich bereits mit dem feuchten Tau der morgendlichen Begierde.

Wieder wanderten ihre Augen über den nackten Mann neben ihr; wie wohl sein Schwanz aussah? War er verschrumpelt und klein, musste er sich ausruhen nach den furiosen Eskapaden des gestrigen Tages? Mit sanftem Druck fasste sie seine Schulter und versuchte ihn auf den Rücken zu drehen, er sollte nicht wach werden!

Max bewegte sich, im Schlaf folgte er ihrer Hilfe und drehte sich auf den Rücken, ein Arm überm Bauch, den anderen leicht abgewinkelt, Beine mehr oder weniger gestreckt. Sie richtete sich auf, wieder betrachtete sie ihn, seine Brust, die niedlichen kleinen Brustwarzen, seine Nippel, amüsiert stellte sie fest, dass sie irgendwie steif waren, dauersteif?

Oder doch erotische Träume? Er bewegte sich nicht, zuckte nicht, seine Eier auch nicht, ruhig lagen sie zwischen seinen strammen Schenkeln. Sie legte sich auf den Bauch, stützte das Kinn auf ihre Hände direkt vor seinem Schwanz und überlegte. Es fiel ihr schwer ihre Gedanken zu sortieren, die ausgiebige Betrachtung seiner Genitalien so aus nächster Nähe und in aller Ruhe, also, das vermochte ihre Fantasien in einer Weise zu locken, die alle Gedanken betörten und nur in eine Richtung lenkten.

Zuerst musste sein Schwanz steif werden. Sie könnte ihn streicheln, ein wenig massieren, das würde ihm bestimmt gefallen, auch wenn sein Besitzer schlief. Aber wenn er dabei aufwachte? Würde er einfach alles geschehen lassen und still liegen bleiben? Wahrscheinlich würde ihn die Begierde überwältigen, er würde sie anfassen wollen, ihre Brüste, ihren Hintern.

Wieder lief ein Schauer durch ihren Körper bei der Vorstellung was seine Hände mit ihr tun würden. Aber das wollte sie doch gar nicht, so weit war sie doch noch nicht. Sie wollte nur seinen Schwanz steif machen um ihn dann in aller Ruhe ansehen zu können, vielleicht ein wenig mit ihm spielen, dran lutschen, ja, das wäre gut, saftig dran lutschen.

Aber dann würde er wahrscheinlich auch wach. Vielleicht konnte ein Mann im Schlaf ja auch gar keinen Steifen kriegen. Doch, konnte er bestimmt. Ihre Muschi wurde ja auch nass wenn sie feuchte Träume hatte. Aber wenn ein Mann sie leckte oder streichelte würde sie bestimmt wach. Irgendwann wollte sie ihn heute Morgen ja auch noch einmal in ihrer Möse haben; mit ihm vögeln während er schlief?

Also, vorausgesetzt sie fände einen Weg ihn steif und hart zu machen. Mit einem schlafenden Mann zu vögeln war keine gute Idee, er würde ja gar nicht keuchen und vor Lust stöhnen.

Und sie wollte ihm dabei in die Augen sehen, wollte seine Lust sehen, wie er es nicht mehr aushalten konnte — ja, so wollte sie ihn vögeln, ganz langsam zum Höhepunkt, bis er es nicht mehr aushalten konnte. Er würde wach werden. Egal, wie sie es machte: Er musste wach werden, sonst würde sie das alles nicht sehen können.

Aber wenn er wach war, würde er nicht so liegen bleiben, die Begierde würde ihn überwältigen, sie musste es anders machen. Ein nackter Mann, festgebunden, wehrlos, ausgeliefert ihrer Geilheit! Sie atmete tief ein in Erwartung des kommenden Spiels; vorsichtig rutschte sie vom Bett, ganz leise kramte sie in ihren Sachen und holte die Schals hervor, die sie im Souvenirladen gekauft hatte.

Sie hätte vier kaufen sollen! Suchend sah sie sich im Zimmer um. Die Vorhänge am Fenster wurden mit Bändern bewegt, die an der Seite angebracht waren. Aus ihrer Handtasche holte sie ihre kleine Nagelschere, kletterte auf einen Stuhl und schnitt die Bänder ab, jetzt hatte sie alles was sie brauchte! Vorsichtig legte sie einen Seidenschal um sein Handgelenk, fixierte es am Bettpfosten, beobachtete ihn, er bewegte sich nur ein wenig. Dann das andere Handgelenk; noch waren seine Arme nicht festgezurrt.

Nein, lieber erst die Hände fest, dann konnte er sich nicht mehr wehren, aber auch alles in ganz langsamen Bewegungen, und nicht zu stramm. In aller Ruhe betrachte sie ihn nun, auf dem Rücken liegend, leicht gestreckt, die Arme hinterm Kopf, was für ein schöner Anblick!

Auch hier ging sie ganz behutsam zu Werke, Max bewegte sich, noch nicht! Sie sah zu ihm auf, er bewegte seine Arme, zog an den Fesseln, öffnete seine Augen. War er richtig wach? Unsicherheit im Blick, fragend sah er sie an. Und wenn ich dich nicht festbinde, dann würde ich wieder deinen Händen, deinem Schwanz erliegen, ich könnte mich nicht dagegen wehren.

Aber so bist du für mich angerichtet, du, mein Lustliebster, ich will meine Lust an dir steigern, immer mehr, und irgendwann wirst du mir erliegen. Max lächelte sie an, noch immer war er nicht ganz wach, er bewegte seine Beine, das ging noch, Myriam hatte sie noch nicht festgemacht.

Aber er hatte wohl keine Wahl, er spürte, wie sein Schwanz zuckte, die Vorstellung dieser Frau hilflos ausgeliefert zu sein, erregte ihn; was würde sie machen mit ihm? Myriam küsste seinen Hals, leckte ihn, glitt weiter zu seinen Nippeln, mit der Zungenspitze umkreiste sie diese spitzen Köstlichkeiten, vorsichtig knabberte sie mit den Zähnen, hielt fest, zog ein wenig, Max stöhnte leise. Sie breitete ihre Arme aus, mit der linken Hand umfasste sie seinen Hals, sanfter Druck, nur für einen Moment, mit der rechten suchte sie seinen Schwanz — nein, noch nicht, erst die Schenkel.

Er küsste ihren Bauch und schob seinen Kopf sanft zwischen ihre warmen Schenkel. Ihr verführerischer Duft machte ihn so scharf, dass sein harter Penis erregt zuckte.

Zärtlich küsste er ihren Venushügel. Er bedeckte jeden Zentimeter der weichen Haut mit seinen Küssen. Seine Zunge glitt durch ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte so gut! Ihr Atem wurde immer tiefer, ihr Stöhnen immer lauter.

Sie zu lecken, machte Chris so geil, dass er sie am liebsten sofort so zum Orgasmus gebracht hätte und selbst gekommen wäre. Ihrem lustvollen Stöhnen nach, war sie kurz davor. Doch es fehlte ja noch der zweite Teil seiner Überraschung.

Den wollte er ihr auf keinen Fall vorenthalten und auch er freute sich schon sehr auf diese prickelnde Erfahrung. Chris streichelte Janina sanft zwischen den Schenkeln, während er mit der anderen Hand erneut in die Nachttischschublade griff. Er holte etwas heraus. Janina hörte nur das Geräusch der Schublade, hatte aber keine Ahnung, was er vorhatte. Was hatte er nur in der Hand? Sie hätte am liebsten die Augenbinde abgenommen und nachgeschaut — vor allem wollte sie, dass er endlich weitermachte!

Sie war so geil und feucht. Chris wusste genau, wie er sie verwöhnen und ihr intensive Orgasmen bescheren konnte. Sie war noch mit keinem Mann so oft gekommen, wie mit ihm. Was hatte er jetzt vor? Erregt vor ihm zu liegen und nicht zu sehen, was er machte, hatte seinen Reiz.

Janina fand immer mehr Gefallen daran. Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte. Die Mischung aus lustvoller Erotik und prickelnder Spannung erregte sie extrem. Janina genoss seine Liebkosungen und gab sich ihm hin. Sie rekelte sich lustvoll auf dem Bett. Da sie die Augenbinde aufhatte und nicht sehen konnte, was er mit ihrem nackten Körper machte, erlebte sie jede Berührung noch viel intensiver.

Sie spürte seine warmen Finger an ihrem Venushügel und ihren erregten Schamlippen. Sanft und zärtlich streichelte er ihre zarte, weiche Haut. Sie fühlte seine Fingerspitzen auf ihrer Perle. Sie gab sich ihm hin. Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Beinen. Es war nicht sein Penis. Was war das nur? Chris rieb es sanft an ihren Schamlippen entlang. Es fühlte sich hart und glatt an.

Er schob es immer wieder an ihren feuchten Schamlippen hin und her. War es ihr Vibrator? Nein, der fühlte sich anders an. Dieses Teil hatte eine andere Form, die sich extrem gut anfühlte. Sie wurde immer feuchter. Waren es die Liebeskugeln , die er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte?

Hm … nein … es war länger und dicker als die Kugeln. Chris legte es sanft an ihre Perle und bewegte es langsam daran. Was auch immer es war es erregte sie sehr! Er schob es mit sanftem Druck ganz vorsichtig in sie hinein. Sie spürte, wie es durch die Enge drängte. Sie war so feucht, dass es vollkommen in sie hinein glitt. Es war hart und dick.

Chris bewegte es gefühlvoll in ihr. Sie stöhnte laut auf. Sie rekelte sich vor Lust im Bett und stöhnte heftig. Plötzlich spürte sie ein Vibrieren!

Sie stöhnte heftig auf. Es war so geil! Das harte Etwas vibrierte in ihr und entlockte ihr Lustschreie. Nicht zu sehen, was passiert und überrascht zu werden, erregte sie extrem.

Sie wand sich vor Lust ihm Bett. Chris zog das vibrierende Ding kurz heraus und schob es danach erneut durch die Enge in ihre feuchte Höhle hinein. Janina stöhnte laut auf. Sie spürte das Vibrieren in sich und hatte keinen Einfluss darauf, wann es sich wo und wie in ihr bewegte.

Es machte ihn so scharf, Janinas Traumkörper nackt vor sich zu haben und es ihr so geil zu besorgen. Die ersten Lusttropfen liefen bereits aus seiner dicken Eichel heraus.

Er konnte nicht anders: Er griff nach seinem harten Schaft und rieb kräftig auf und ab, während er Janina weiter intensiv verwöhnte. Er sah zu, wie das vibrierende Ding zwischen ihren feuchten Schamlippen verschwand.

Was für ein geiler Anblick! Janina spürte sein Sperma auf ihrer Haut. In der nächsten Sekunde fühlte sie wieder das intensive Vibrieren in ihrem Innersten es war so geil! Sie stöhne laut und tief auf. Ihr Atem wurde schneller, ihr Stöhnen lauter ah!

Das Vibrieren wurde noch heftiger! Und noch eine Stufe und noch eine! Wie viele Vibrationsstufen hatte denn dieses geile Ding? Janina stöhnte und schrie vor Lust! Es vibrierte und bewegte sich in ihr. Der Lustsaft lief nur so aus ihr heraus. Es vibrierte noch stärker! Oh mein Gott es vibrierte genau an ihrem G-Punkt!!!

Sie schrie vor Lust! Ihr lustvolles Stöhnen erfüllte den ganzen Raum. Sie schrie vor Lust so geil bewegte sich das harte Ding tief in ihren Inneren. Und noch eine Stufe!!! Im selben Moment kam sie — und wie sie kam! Stöhnend und schreiend wand sie sich vor Lust im Bett, während ihr Körper von Glücksgefühlen durchströmt wurde. Sie genoss ihren Orgasmus in vollen Zügen. Chris küsste und streichelte ihren nackten Körper, der noch eine ganze Weile vor Lust bebte.

Was für ein Orgasmus! Er hatte ihr schon bei so vielen Höhepunkten zugeschaut. Janina gab sich ihren Emotionen und der Erregung richtig hin und lebte ihre Orgasmen vollkommen aus. Dieser war besonders intensiv! Es war extrem geil, sie so zu verwöhnen! Seine Liebe zeigte er ihr mit einem innigen Kuss. Sie lag glücklich und mit einem zufriedenen Lächeln vor ihm. Ihr Körper beruhigte sich langsam. Dann nahm er ihr vorsichtig die Augenbinde ab.

Ihre Augen glänzten und ihre Wangen waren gerötet.

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Und sie wollte ihm dabei in die Augen sehen, wollte seine Lust sehen, wie er es nicht mehr aushalten konnte — ja, so wollte sie ihn vögeln, ganz langsam zum Höhepunkt, bis er es nicht mehr aushalten konnte. Er würde wach werden. Egal, wie sie es machte: Er musste wach werden, sonst würde sie das alles nicht sehen können.

Aber wenn er wach war, würde er nicht so liegen bleiben, die Begierde würde ihn überwältigen, sie musste es anders machen. Ein nackter Mann, festgebunden, wehrlos, ausgeliefert ihrer Geilheit! Sie atmete tief ein in Erwartung des kommenden Spiels; vorsichtig rutschte sie vom Bett, ganz leise kramte sie in ihren Sachen und holte die Schals hervor, die sie im Souvenirladen gekauft hatte.

Sie hätte vier kaufen sollen! Suchend sah sie sich im Zimmer um. Die Vorhänge am Fenster wurden mit Bändern bewegt, die an der Seite angebracht waren. Aus ihrer Handtasche holte sie ihre kleine Nagelschere, kletterte auf einen Stuhl und schnitt die Bänder ab, jetzt hatte sie alles was sie brauchte!

Vorsichtig legte sie einen Seidenschal um sein Handgelenk, fixierte es am Bettpfosten, beobachtete ihn, er bewegte sich nur ein wenig. Dann das andere Handgelenk; noch waren seine Arme nicht festgezurrt. Nein, lieber erst die Hände fest, dann konnte er sich nicht mehr wehren, aber auch alles in ganz langsamen Bewegungen, und nicht zu stramm.

In aller Ruhe betrachte sie ihn nun, auf dem Rücken liegend, leicht gestreckt, die Arme hinterm Kopf, was für ein schöner Anblick! Auch hier ging sie ganz behutsam zu Werke, Max bewegte sich, noch nicht! Sie sah zu ihm auf, er bewegte seine Arme, zog an den Fesseln, öffnete seine Augen. War er richtig wach? Unsicherheit im Blick, fragend sah er sie an. Und wenn ich dich nicht festbinde, dann würde ich wieder deinen Händen, deinem Schwanz erliegen, ich könnte mich nicht dagegen wehren.

Aber so bist du für mich angerichtet, du, mein Lustliebster, ich will meine Lust an dir steigern, immer mehr, und irgendwann wirst du mir erliegen. Max lächelte sie an, noch immer war er nicht ganz wach, er bewegte seine Beine, das ging noch, Myriam hatte sie noch nicht festgemacht. Aber er hatte wohl keine Wahl, er spürte, wie sein Schwanz zuckte, die Vorstellung dieser Frau hilflos ausgeliefert zu sein, erregte ihn; was würde sie machen mit ihm?

Myriam küsste seinen Hals, leckte ihn, glitt weiter zu seinen Nippeln, mit der Zungenspitze umkreiste sie diese spitzen Köstlichkeiten, vorsichtig knabberte sie mit den Zähnen, hielt fest, zog ein wenig, Max stöhnte leise.

Sie breitete ihre Arme aus, mit der linken Hand umfasste sie seinen Hals, sanfter Druck, nur für einen Moment, mit der rechten suchte sie seinen Schwanz — nein, noch nicht, erst die Schenkel. Ihre Hand ertastete die empfindlichen Innenflächen, runter bis zum Knie und wieder zurück.

Ihre Lippen waren bis zum Bauchnabel gewandert, schon halbwegs steil ragte der Kolben vor ihren Augen. Erst mit dem Mund oder erst mit der Hand?

Sie fasste seine Hoden, zog ein wenig, der Schwanz wurde strammer, richtig prall schälte sich die Eichel nun heraus, ja, so war es gut. Vorsichtig näherte sie sich mit ihrer Zunge, spitz stupste sie gegen die rote Kugel, Speichel benetzte den kleinen Spalt, langsam öffnete sie ihre Lippen, feucht und wulstig stülpte sie sich über dieses unsagbar erregende Schwert.

Sie hörte wie er keuchte, nahm die Zähne wieder zurück, mit den Lippen streichelte sie die gequälte Stelle. Max wand sich unter ihren Liebkosungen, rutschte mit dem Hintern hin und her, winkelte die Beine an und streckte sie wieder.

Richtig, seine Beine, sie war ja noch gar nicht fertig. Breitbeinig und gestreckt lag er vor ihr, Myriam konnte sich gar nicht satt sehen! Alles nur für sie. Lasziv kroch sie auf die Matratze zurück, immer näher heran an seine Hoden, jetzt ganz dicht vor ihren Augen, wunderbare Bällchen, eingehüllt in das faltige Gewebe seines Sacks.

Mit der Hand umfasste sie diesen in einer Weise, dass beide Eier prall hervortraten, vorsichtig liebkoste sie sie mit ihrer Zungenspitze, immer wieder, sie stülpte ihre Lippen um eine der Kugeln, saugte, lutschte, dann die andere. Und nun wieder seinen Schwanz, was für wunderbare Spielzeuge, sie gehörten ihr, ihr ganz allein, sie konnte es sich nicht oft genug sagen, und sie konnte das Nass spüren, das ihre Schenkel benetzte.

Er sollte es sehen. Ja, sie wollte es ihm zeigen, er sollte ihre Geilheit sehen! Seine Blicke sollten sich in ihr Loch bohren, ihre Säfte sollten sich mit seinem Speichel verbinden! Ich zeige mich, nur dir. Ich bin nackt, mein Körper ist nackt, meine Seele ist nackt. Ich will, dass deine Blicke in mich eindringen, fick mich mit deinen Augen, tiefer, härter, unerbittlich! Langsam bewegte sie sich nach oben, breitbeinig über seiner Brust, seinem Hals, seinem Gesicht.

Seine Blicke lockten ihre Säfte, sie wusste, dass der Nektar an ihren Schamlippen lange, zähe Tropfen bildete, die herabtropften auf seine Lippen. Seine Augen wollten ihre geschwollenen, tiefroten Läppchen kosten, vernaschen, fressen! Sie sprachen kein Wort. Sie wusste, dass er von ihren Köstlichkeiten probieren wollte.

Es würde ihr gefallen. Gemächlich ging sie in die Hocke, Ober- und Unterschenkel pressten aufeinander, weit abgewinkelt. Sie wartete auf den Moment, die erste Berührung wenn ihre Schamlippen sein Gesicht berührten: Zart strich sie mit den Läppchen über seine Lippen, seine Nase, über die Augenlider und zurück zu den Lippen, immer wieder, eine duftende Schleimspur hinterlassend.

Max hob den Kopf, versuchte mit der Zunge die Quelle der Lust zu erreichen, aber sofort entzog sie sich, verharrte einen Moment um dann das Spiel von neuem zu beginnen. Jetzt kippte sie ihr Becken vor und zurück, er sollte jeden Zentimeter ihrer Spalte genau betrachten, ihren Kitzler vorne und ihren Damm hinten. Und ihr kleines Arschloch. Ja, ihren Arsch, den hatte sie ja ganz vergessen. Sie beugte sich nach vorn, stützte sich mit den Ellenbogen auf direkt über seinem Schwanz, fast berührte sie die Eichel, ja warum eigentlich nicht?

Ohne ihn wieder frei zu geben reckte sie nun ihren Hintern vor sein Gesicht, mit einer Hand packte sie ihre Arschbacke, zerrte sie zur Seite damit sich ihr Loch öffnete. Ihr Körper erschauderte, sie wollte mehr, sie wollte seinen Schwanz auch in diesem Loch!

Sie würde ihn ja gleich wieder in ihrem Körper versenken. Und jetzt rein damit. Alles zuckte wie verrückt, jetzt noch nicht, bitte halte noch aus, jetzt noch keinen Orgasmus — oder vielleicht doch? Sie konnte ihn ohnehin nicht mehr aufhalten, er rollte heran, ihr Arsch zuckte, ihre Möse zuckte, sie konnte es nicht verhindern, jetzt gleich — jetzt!

Was für eine Lust! Dieser dicke, fette Schwanz durchbohrte ihre Eingeweide! Ihr erster Orgasmus beim Arschfick, wie geil! Animalisch grunzend genoss sie die letzten Wellen dieser obszönen Erlösung. Ungekürzte Version en der Kurzgeschichte n finden sich später unter http: Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:.

Fouque Frankfurter Literaturverlag Medium: Kurzbeschreibung 53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann?

Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können.

Psychisch wie physisch legen sie Hemmnisse ab, bis sie ihre Seelen und Körper vollkommen nackt voreinander zeigen. Schamlos und frei wird die Kommunikation zur Erotik und der Sex zur Sprache.

Geben Sie mindestens einen Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Yop Poll Archive Storys Edition sfbasar. Aber sie wollte ihn doch vernaschen, nicht umgekehrt! Aber sie wollte ihn doch vernaschen!

Sie wollte ihn sehen, sie musste ihn genau ansehen! Sie musste ihn festbinden! Myriam überlegte, Stricke hatte sie nicht. Der Hosenschlitz war jetzt weit geöffnet, so dass sein harter Schwanz und die Eier für mich frei zugänglich waren.

Im schummerigen Licht betrachtete ich seine aufgerichtete Männlichkeit. Seine Schambehaarung war dicht und dunkel und ich strich mit den Fingern durch seine Schamhaare, die sich ganz weich und zart anfühlten. Es gefällt mir wirklich sehr, wenn der Hodensack eines Mannes nicht schlaff ist, sondern im Gegenteil schön fest und dick.

Er war plötzlich doch etwas schüchtern und wusste wohl auch nicht, wie mir sein Penis gefallen würde. Ich sagte ihm, dass dieser wunderhübsche Schwanz ja ganz bestimmt noch ganz viele Frauen glücklich machen wird, und er reckte mir daraufhin stolz seinen erigierten Schwanz entgegen.

Er war nicht beschnitten und seine Vorhaut war bereits von alleine über die glatte dunkle Eichel gerutscht. Ich nahm seinen harten Schaft in die Hand und begann ihn langsam zu masturbieren, spürte aber sofort an seinem heftigen Atem, dass er so viel zu schnell zum Orgasmus kommen würde.

Also streichelte ich jetzt erst mal ganz langsam seinen Penisschaft und die prallen Hoden, strich mit meinen Fingern langsam über seine harte Eichel. Er schluckte dabei ständig, sein Atem ging ganz schwer. Im Bus wurde es mit der Zeit immer stiller, zum Glück waren die hinteren Plätze aber ja nicht belegt, so dass keiner der anderen Gäste etwas von unserem Tun bemerkte. Ob vielleicht ein paar Lastwagenfahrer etwas sehen konnten?

Das war uns aber in diesem Moment egal. Ich hätte seinen Schwanz auch gerne zwischendurch mal in den Mund genommen, aber ich wagte nicht, meinen Kopf zu senken. In dieser Position hatte ich den gesamten Bus in meinem Blickfeld.

Ich nahm seine Eier in meine Hände und fing an, sie langsam tastend und streichelnd zu erforschen, rollte die Hoden zwischen meinen Fingern herum und quetschte sie dabei auch ganz leicht. Er stöhnte dabei immer wieder laut und lustvoll auf! Bitte sei leise dabei, dachte ich dann bei mir, konnte aber einfach nicht mit diesen neckischen Spielen aufhören. In dieser Zeit streichelte ich seinen festen strammen Bauch oder strich mit meinen Fingern durch sein weiches Schamhaar.

Ganz langsam massierte ich auch immer wieder seine wunderbaren strammen Eier. Die ganze Zeit über ruhte seine Hand auf meinem Bein, er hatte mich bisher nicht wirklich berührt und genoss lediglich den engen Kontakt und die Gefühle, die ich ihm gab.

Nur ein einziges Mal be-rührten seine Finger den Jeansstoff über meiner Muschi wie unabsichtlich. Ich wusste, dass ich bestimmt schon ganz feucht war. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn er seine Hand in meine Jeans gesteckt hätte und meine erregte Klitoris berührt hätte. Ich hätte im Moment auch gerne seine Lippen an meinen Brüsten gespürt.

Leider machte er keinerlei Anstalten in diese Richtung. So betrachtete ich die ganze Zeit über sein Gesicht im Halbdunkel, beobachte jede seiner Reaktionen. Im Bus war es heuer sehr still, trotzdem wurde keiner der anderen Fahrgäste auf uns aufmerksam. Ich hätte in diesem wundervollen Augenblick gerne ein paar Fotos von ihm geschossen, meine Kamera lag ja in greifbarer Nähe. Leider war es für gelungene Aufnahmen aber leider viel zu dunkel im Bus. Und auf den Kamerablitz wollte ich in dieser Situation dann doch lieber verzichten, die Mitreisenden hätten sich bestimmt über das helle Licht gewundert.

Als kleine Erinnerung wären diese Fotos aber dessen ungeachtet natürlich sehr schön gewesen. Nach etwa 20 Minuten geiler Berührungen und intensiver Streicheleinheiten spürte ich plötzlich, dass er seinen Orgasmus nun nicht mehr länger zurückhalten konnte.

Er würde gleich ejakulieren, egal was jetzt auch passieren würde, das konnte ich ganz deutlich spüren. Ich umklammerte mit einer Hand seinen Schaft, zog dabei seine Vorhaut weit nach unten gegen seine Hoden und wartete in dieser Position einige Sekunden.

Konnte er es doch noch hinauszögern? Sein Schwanz war steinhart und zuckte unkontrolliert, seine Eichel war sehr dick, dunkelrot und zum Bersten angespannt. Es war ganz offensichtlich, er konnte nicht mehr länger durchhalten! Ich hielt für einige Sekunden den Atem an und wartete darauf, dass sein Schwanz gleich explodieren würde! Ich konnte gerade noch meine Hand darüber halten und eine kleine Überschwemmungskatastrophe im Bus verhindern!

Vier- oder fünfmal spritze eine riesige Samenfontäne aus seinem zuckenden Schwanz heraus. Ich konnte seinen Herzschlag und seinen schweren Atem hören. Wow, was war das für ein geiler starker Abgang, unglaublich! Wir haben natürlich versucht auch weiterhin keine auffälligen Geräusche machen. Es war wunderschön, diesen jungen starken Schwanz so hemmungslos und unkontrolliert Abspritzen zu sehen! Unwillkürlich dachte ich dabei auch an meinen eigenen Sohn.

Ob es bei ihm wohl genauso herausspritzen würde? Was für lustige Gedanken durch meinen Kopf gingen… Ich masturbierte rücksichtslos schnell und hart seinen Schwanz und dann klatschte ein letzter kleiner Spermastrahl auf seinen Bauch. Für etwa eine Minute schob ich seine Vorhaut langsam über die spermanasse Eichel hin und her.

Noch immer lief Samenflüssigkeit ganz gemächlich aus seinem erschlaffenden Penis, und ich wollte jeden Tropfen heraus massieren. Hoffentlich kommt jetzt niemand auf die Idee, nach hinten in den Bus zu kommen, dachte ich mir. Meine Hände waren mit seinem warmen Sperma bedeckt und es wäre unmöglich gewesen, dieses auf die Schnelle irgendwie zu verbergen. Sein Penis und sein Hodensack glänzten nass im schummerigen Licht des Busses. Und auch der Saum eines meiner Ärmel wurde leider nicht vor einer Ladung seines zähflüssigen Spermas verschont!

Mit meinen klebrigen Händen konnte ich selber nicht in meinem Rucksack wühlen, ohne dabei alles zu verschmieren. Die gebrauchten und durchnässten Tücher verstaute ich einfach in einer Seitentasche meines Rucksacks. Und wir mussten dabei so leise sein!

Wir wechselten noch flüsternd einige Worte, er machte es sich dabei bequem auf der linken Rücksitzbank und schlief dann einfach völlig erschöpft ein. Ich machte es mir auf meiner Seite der Bank mit meinem Kissen ebenfalls gemütlich, kuschelte mich unter meine Jacke, viele verschiedene Gedanken gingen mir durch den Kopf und letztendlich konnte ich dann unruhig auch ein wenig Schlaf finden.

In Österreich beginnt die Mündigkeit von Jugendlichen übrigens mit vierzehn Jahren. Alle Formen des sexuellen Kontaktes, mit denen natürlich beide einverstanden sein müssen, sind dann prinzipiell erlaubt. Am nächsten Morgen erreichten wir sehr früh unser Reiseziel und im aufkommenden Trubel und der Hektik verloren wir uns auch ganz schnell aus den Augen.

Ich entsorgte noch schnell und unbemerkt die gut gefüllten Papiertücher aus meinem Rucksack in einem Aschenkübel, der in der Nähe stand. In Amsterdam hatten wir ein anderes Hotel gebucht als der junge Mann und seine Familie. Letztlich bemerkte ich leider, dass ich ja nicht mal seinen Namen kannte. Und auch auf der Rückfahrt sahen wir uns nicht wieder, da meine Freundin und ich einen Tag länger in den Niederlanden blieben als er. Wir verbrachten einige wunderschöne Tage und Nächte in Amsterdam.

Wir hatten uns dort ein günstiges und komfortables Hotel ausgesucht. Auf dem Hotelschiff hat man eine Atmosphäre wie auf einem kleinen Kreuzfahrtdampfer. Ich habe in Amsterdam natürlich noch viele wunderschöne Fotomotive gefunden. Geschrieben von Daniela Veröffentlicht am




pralle hoden kurzgeschichte erotisch

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Ihre Hände massierten sein Geschlecht mit so einer Intensität, dass er sich gar nicht mehr dem Drang entziehen konnte, vor ihr all sein Sperma aus seinen Hoden zu pumpen. Sein Atem wurde schneller und die Gefühle, die sein Schwanz ihm vermittelten von Sekunde zu Sekunde intensiver. Irgendwann begann er im Takt ihrer Hand leise zu stöhnen. Männer waren doch alle gleich!

Man musste ihren Schwanz nur mal ordentlich anfassen, und schon schmolzen sie dahin wie Butter! Daher war dies hier die einzige richtige Behandlung, die sie verdienten! Sie betrachtete seinen nackten Leib, der schon seit Wochen auf der schmuddeligen Matratze lag. Er hatte einen kleinen Bauchansatz und sein Körper war recht gut behaart.

Wenn nur die kleinste Berührung dafür sorgt, dass er seinen Körper überhaupt nicht mehr unter Kontrolle hatte! Sie verstärkte ihren Druck auf seine prallen Hoden und massierte seinen Penis mit kräftigen Zügen weiter. Ein Zittern ging durch seinen Körper. Von Gegenwehr war nun keine Spur mehr! Seit Atem wurde lauter und folgte dem Rhythmus seines Schwanzes.

Ihm war es schon lange nicht mehr peinlich, nackt vor dieser fremden Frau zu liegen. Er hätte es ja ohnehin nicht ändern können, da ihm die Ketten jegliche Bewegungsfreiheit nahmen. Am Anfang hatte er sich noch vehement gegen das Zwangsmasturbieren gewehrt. Aber nachdem sie jedes Mal zum Überreden ihre Peitsche hatte sprechen lassen, sah auch er ein, dass sich sein Widerstand nicht lohnte.

Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte! Langsam wurde sie ungeduldig.

Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen. Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund. Und so setzte sie die gerade bewährte Methode fort! Immer weiter schob sie seine Vorhaut vor und zurück und presste seinen Schaft zusammen, als wenn sie ihn jetzt schon auswringen wollte.

Seine Augen waren weit geöffnet und sprangen durch den Raum, immer wieder an ihrem schlanken Leib Halt suchend. Wie gerne hätte er jetzt ihre gebräunten Beine gestreichelt und sich an ihnen gerieben. Sicher war sie rasiert. Und ihre prallen Rundungen, die von ihrer Korsage wie samtweiches Obst feilgeboten wurden.

Wie gerne hätte er sein Gesicht in sie gedrückt und sie mit seinen Lippen liebkost! Sein Atem flog weiter und sein Körper schien von einer Flamme der Geilheit ausgefüllt zu sein. Sie steigerte ihre Wichsfrequenz und sofort passte sich sein Atem dem neuen Takt an.

Über so viel Offenheit war ich dann doch erst mal etwas irritiert. Er erzählte auch, dass er noch nicht einmal Petting gemacht habe, ganz anders als die meisten seiner Freunde.

Er berichtete mir, dass er natürlich gerne eine Freundin hätte und auch auf der Suche nach einer Freundin wäre. Ich fühlte mich vom Alkohol und der entspannten Atmosphäre angetörnt und legte nun einfach wie unbeabsichtigt meine Hand auf sein Bein. Der Junge gefiel mir irgendwie, der Alkohol enthemmte mich und ich wollte mal sehen, wie weit ich bei ihm gehen konnte.

Ich spürte an seinem Atem, dass es ihm gefiel und streichelte nun ganz sanft über seine Jeans. Er versuchte auf seinem Sitz in eine andere Position zu rutschen, aber im schummrigen Licht der gedimmten Busbeleuchtung konnte ich trotzdem deutlich sehen, dass er eine Erektion bekam.

Ich streichelte immer dichter an die offensichtliche Ausbeulung heran. Ich musste schmunzeln, als er daraufhin ein paarmal heftig schluckte. Ich behielt die anderen Mitreisenden vor mir im Blick. Einige unterhielten sich flüsternd, andere hatten es sich bequem gemacht und versuchten, ein wenig zu schlafen. Niemand kam nach hinten oder kümmerte sich irgendwie um uns.

Wir waren sehr leise und versuchten, uns ganz unauffällig zu verhalten. Zärtlich streichelte ich nun über sein unter der Jeans verborgenes Geschlechtsteil, ich konnte trotz des dicken Stoffes deutlich bemerken, wie hart sein Schwanz mittlerweile schon war. Jedes Mal, wenn ich sein steifes Geschlechtsorgan berührte, durchzuckte es ihn, so als ob er einen leichten elektrischen Schlag bekam. Okay, wenn er es gerne so wollte konnte ich jetzt ja auch mutiger werden.

Ganz langsam öffnete ich nun seinen Gürtel und nach einer Weile knöpfte ich einfach seine Jeans auf. Und dann schob ich meine Hand in den geöffneten Hosenschlitz und streichelte sanft über seine Boxershorts.

Durch den dünnen Stoff konnte ich jetzt viel besser die Konturen seines jungen steifen Schwanzes spüren. Nach einer Weile zog ich die Shorts dann ganz nach unten, nahm sachte seine Hoden in die eine Hand und legte sie über seine Boxershorts.

Der Hosenschlitz war jetzt weit geöffnet, so dass sein harter Schwanz und die Eier für mich frei zugänglich waren. Im schummerigen Licht betrachtete ich seine aufgerichtete Männlichkeit. Seine Schambehaarung war dicht und dunkel und ich strich mit den Fingern durch seine Schamhaare, die sich ganz weich und zart anfühlten.

Es gefällt mir wirklich sehr, wenn der Hodensack eines Mannes nicht schlaff ist, sondern im Gegenteil schön fest und dick. Er war plötzlich doch etwas schüchtern und wusste wohl auch nicht, wie mir sein Penis gefallen würde. Ich sagte ihm, dass dieser wunderhübsche Schwanz ja ganz bestimmt noch ganz viele Frauen glücklich machen wird, und er reckte mir daraufhin stolz seinen erigierten Schwanz entgegen.

Er war nicht beschnitten und seine Vorhaut war bereits von alleine über die glatte dunkle Eichel gerutscht. Ich nahm seinen harten Schaft in die Hand und begann ihn langsam zu masturbieren, spürte aber sofort an seinem heftigen Atem, dass er so viel zu schnell zum Orgasmus kommen würde.

Also streichelte ich jetzt erst mal ganz langsam seinen Penisschaft und die prallen Hoden, strich mit meinen Fingern langsam über seine harte Eichel. Er schluckte dabei ständig, sein Atem ging ganz schwer. Im Bus wurde es mit der Zeit immer stiller, zum Glück waren die hinteren Plätze aber ja nicht belegt, so dass keiner der anderen Gäste etwas von unserem Tun bemerkte. Ob vielleicht ein paar Lastwagenfahrer etwas sehen konnten? Das war uns aber in diesem Moment egal.

Ich hätte seinen Schwanz auch gerne zwischendurch mal in den Mund genommen, aber ich wagte nicht, meinen Kopf zu senken. In dieser Position hatte ich den gesamten Bus in meinem Blickfeld. Ich nahm seine Eier in meine Hände und fing an, sie langsam tastend und streichelnd zu erforschen, rollte die Hoden zwischen meinen Fingern herum und quetschte sie dabei auch ganz leicht.

Er stöhnte dabei immer wieder laut und lustvoll auf! Bitte sei leise dabei, dachte ich dann bei mir, konnte aber einfach nicht mit diesen neckischen Spielen aufhören.

In dieser Zeit streichelte ich seinen festen strammen Bauch oder strich mit meinen Fingern durch sein weiches Schamhaar. Ganz langsam massierte ich auch immer wieder seine wunderbaren strammen Eier. Die ganze Zeit über ruhte seine Hand auf meinem Bein, er hatte mich bisher nicht wirklich berührt und genoss lediglich den engen Kontakt und die Gefühle, die ich ihm gab. Nur ein einziges Mal be-rührten seine Finger den Jeansstoff über meiner Muschi wie unabsichtlich. Ich wusste, dass ich bestimmt schon ganz feucht war.

Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn er seine Hand in meine Jeans gesteckt hätte und meine erregte Klitoris berührt hätte. Ich hätte im Moment auch gerne seine Lippen an meinen Brüsten gespürt. Leider machte er keinerlei Anstalten in diese Richtung. So betrachtete ich die ganze Zeit über sein Gesicht im Halbdunkel, beobachte jede seiner Reaktionen.

Im Bus war es heuer sehr still, trotzdem wurde keiner der anderen Fahrgäste auf uns aufmerksam. Ich hätte in diesem wundervollen Augenblick gerne ein paar Fotos von ihm geschossen, meine Kamera lag ja in greifbarer Nähe. Leider war es für gelungene Aufnahmen aber leider viel zu dunkel im Bus. Und auf den Kamerablitz wollte ich in dieser Situation dann doch lieber verzichten, die Mitreisenden hätten sich bestimmt über das helle Licht gewundert.

Als kleine Erinnerung wären diese Fotos aber dessen ungeachtet natürlich sehr schön gewesen. Nach etwa 20 Minuten geiler Berührungen und intensiver Streicheleinheiten spürte ich plötzlich, dass er seinen Orgasmus nun nicht mehr länger zurückhalten konnte.

Er würde gleich ejakulieren, egal was jetzt auch passieren würde, das konnte ich ganz deutlich spüren. Ich umklammerte mit einer Hand seinen Schaft, zog dabei seine Vorhaut weit nach unten gegen seine Hoden und wartete in dieser Position einige Sekunden. Konnte er es doch noch hinauszögern? Sein Schwanz war steinhart und zuckte unkontrolliert, seine Eichel war sehr dick, dunkelrot und zum Bersten angespannt.

Es war ganz offensichtlich, er konnte nicht mehr länger durchhalten! Ich hielt für einige Sekunden den Atem an und wartete darauf, dass sein Schwanz gleich explodieren würde! Ich konnte gerade noch meine Hand darüber halten und eine kleine Überschwemmungskatastrophe im Bus verhindern! Vier- oder fünfmal spritze eine riesige Samenfontäne aus seinem zuckenden Schwanz heraus. Ich konnte seinen Herzschlag und seinen schweren Atem hören. Wow, was war das für ein geiler starker Abgang, unglaublich!

Wir haben natürlich versucht auch weiterhin keine auffälligen Geräusche machen. Es war wunderschön, diesen jungen starken Schwanz so hemmungslos und unkontrolliert Abspritzen zu sehen! Unwillkürlich dachte ich dabei auch an meinen eigenen Sohn. Ob es bei ihm wohl genauso herausspritzen würde? Was für lustige Gedanken durch meinen Kopf gingen… Ich masturbierte rücksichtslos schnell und hart seinen Schwanz und dann klatschte ein letzter kleiner Spermastrahl auf seinen Bauch.

Für etwa eine Minute schob ich seine Vorhaut langsam über die spermanasse Eichel hin und her. Noch immer lief Samenflüssigkeit ganz gemächlich aus seinem erschlaffenden Penis, und ich wollte jeden Tropfen heraus massieren. Hoffentlich kommt jetzt niemand auf die Idee, nach hinten in den Bus zu kommen, dachte ich mir.



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Sie atmeten tief ein und aus genossen die frische Abendluft. Der Mond war schon zu sehen. Es sah danach aus, dass es eine sternenklare Nacht werden würde. Sie liebten es, gemeinsam in den Sternenhimmel zu schauen. Doch heute Nacht würden sie nicht viel von den Sternen mitbekommen. Wenn sie erst einmal zusammen im Bett landeten, kamen sie so schnell nicht wieder heraus.

Sie genossen es, sich stundenlang zu verwöhnen und zu kuscheln. Ihr Sexleben war ein Traum. Bevor sie sich kennenlernten, hatten sie sich beide nicht träumen lassen, dass ein Mann und eine Frau im Bett so gut miteinander harmonieren konnten.

Sie waren einfach das ideale Match vor allem beim Sex! Gemütlich und voller Vorfreude schlenderten sie Hand in Hand weiter durch die angenehme Abendluft, bis sie an Janinas Wohnung ankamen. Seit sie ein Paar waren, verbrachten sie fast jede Nacht gemeinsam in Janinas gemütlichem Zuhause.

Während sie den Haustürschlüssel in ihrer braunen Lederhandtasche suchte, umarmte Chris sie zärtlich von hinten. Er streichelte ihre Schultern und ihre Arme, legte seine Hand an ihre Taille und schmiegte sich sanft von hinten an sie.

Janina liebte es, wenn er sich so liebevoll an sie kuschelte. Sie konnte es kaum abwarten, mit ihm alleine zu sein. Kaum hatten sie die Haustür hinter sich zugemacht, küssten sie sich voller Lust und zogen sich gegenseitig aus.

Er schob es sanft hoch und zog es ihr über den Kopf. Chris nahm sie in seine Hände und streichelte sie. Janina knöpfte ihm das Hemd auf und streichelte sanft über seinen muskulösen Oberkörper. Voller Lust griff sie nach seinem harten Penis. Stöhnend öffnete er ihren BH. Er fiel zu Boden. Janina stand mit nackten Brüsten nur noch mit ihrem kurzen, engen Rock bekleidet — vor ihm.

Er beugte seinen Kopf ein Stück hinunter und nahm sanft ihre harten Brustwarzen in seinen warmen Mund. Zärtlich saugte er an ihren dicken Knospen.

Sie waren so sensibel, dass sie sofort zu stöhnen begann. Ihr Stöhnen klang so sexy! Sie roch so gut! Janina zog ihm die Hose und die Boxershorts aus. Splitterfasernackt standen sie voreinander und liebkosten gegenseitig ihre erregten Körper. Chris küsste sie innig und sie gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer. Dann holte Chris eine Augenbinde aus der Nachttischschublade und sah Janina fragend an.

Sie staunte und schaute ihn mit funkelnden Augen an. Janina legte sich auf den Rücken und machte es sich gemütlich. Sie nackt vor sich liegen zu haben, erregte Chris extrem. Sein Penis war steinhart. Er streichelte ihren ganzen Körper. Sanft liebkoste er mit seiner Zunge ihre erregten Knospen, bis sie tiefer atmete. Er küsste ihren Bauch und schob seinen Kopf sanft zwischen ihre warmen Schenkel.

Ihr verführerischer Duft machte ihn so scharf, dass sein harter Penis erregt zuckte. Zärtlich küsste er ihren Venushügel. Er bedeckte jeden Zentimeter der weichen Haut mit seinen Küssen. Seine Zunge glitt durch ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte so gut! Ihr Atem wurde immer tiefer, ihr Stöhnen immer lauter. Sie zu lecken, machte Chris so geil, dass er sie am liebsten sofort so zum Orgasmus gebracht hätte und selbst gekommen wäre.

Ihrem lustvollen Stöhnen nach, war sie kurz davor. Doch es fehlte ja noch der zweite Teil seiner Überraschung. Den wollte er ihr auf keinen Fall vorenthalten und auch er freute sich schon sehr auf diese prickelnde Erfahrung. Chris streichelte Janina sanft zwischen den Schenkeln, während er mit der anderen Hand erneut in die Nachttischschublade griff. Er holte etwas heraus.

Janina hörte nur das Geräusch der Schublade, hatte aber keine Ahnung, was er vorhatte. Was hatte er nur in der Hand? Sie hätte am liebsten die Augenbinde abgenommen und nachgeschaut — vor allem wollte sie, dass er endlich weitermachte! Sie war so geil und feucht. Chris wusste genau, wie er sie verwöhnen und ihr intensive Orgasmen bescheren konnte.

Sie war noch mit keinem Mann so oft gekommen, wie mit ihm. Was hatte er jetzt vor? Erregt vor ihm zu liegen und nicht zu sehen, was er machte, hatte seinen Reiz. Janina fand immer mehr Gefallen daran. Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte. Die Mischung aus lustvoller Erotik und prickelnder Spannung erregte sie extrem. Janina genoss seine Liebkosungen und gab sich ihm hin. Ich pumpe seitdem mindestens dreimal die Woche und ich liebe meinen Sack mit den fetten Eiern.

Tom überraschte mich etwa ein Jahr später mit dem ultimativen Zylinder: Der Monstertube aus den USA. Ich dachte eigentlich gar nicht mehr daran dass ich Tom gesagt hatte dass auch ich meine Eier genadelt bekommen wollte. Ich pumpte etwa 3 Monate mit der Monstertube als ich bei Tom zuhause eine Überraschung erlebe.

Ich komme und es ist noch ein weiterer Mann da, Gerry der Master der seinem Sub damals so geil die Eier genadelt und ihn dann mit Strom abgemolken hatte. Tom war nackt als er mir öffnete. Er küsste mich und sagte lächelnd: Gerry kam herein und ich musste aufstehen.

Hart griff er nach meinem Sack und quetschte meine Eier. Tom stand daneben und wichste seinen Schwanz. Als ich die Monstertube öffnete, meine letzte Pumpsesion war erst am Vormittag gewesen hatte ich einen Monstersack. Gerry nahm ihn in die Hand und band den Sack an der Wurzel ab. Langsam injizierte er die Flüssigkeit, etwa 60ml in das Ei, ich spürte wie es weiter anschwoll. Dann nahm er eine kleinere Spritze und injizierte eine weitere Flüssigkeit mitten in das Ei.

Ich hatte Monstereier in meinem Sack. Gerry ist ein Meister und ich ertrug die 12 Kanülen die sich abwechselnd in meine Eier bohrten. Tom Stand neben mir, sein Schwanz vor meinem Gesicht. Ich lutschte ihn hingebungsvoll. Gerry holte das Reizstromgerät und klemmte je eine Kanüle pro Ei an die Kabel. Ein geiler Schmerz durchzuckte meine Eier. Ich schaffte gerade einmal 2 Minuten bevor ich abspritzte.

Ich lag erschöpft im Sling, Gerry und Tom unterhielten sich. Ich musste ab dem Moment einmal die Woche zu Gerry in dessen Studio wo er mich trainierte, dazu musste ich täglich pumpen und Reizstrom trainieren. Max umfasste sie eng, sie umarmten sich innig, küssten sich, rieben sich aneinander in erregter Freude auf das was sie gleich miteinander machen würden. Der Fahrstuhl brachte sie in ihre Etage, und da sie allein in der Kabine waren löste Myriam ungeniert seinen Gürtel, sie vergrub ihre Hände nun vorne und hinten in seiner Hose während er erneut ihren Hintern packte und ihren Unterleib gegen seine Hüfte presste.

Die Fahrt in den zweiten Stock dauerte nicht lange. Nachdem sich die Tür geöffnet hatte schaute Myriam auf den Flur, rechts, links, kein Mensch zu sehen. Nach ihren Spielereien hing seine Hose lose über seinen Hüften und wenn er sie nicht festgehalten hätte wäre sie abgerutscht. Kichernd fasste sie seinen nun schön steifen Schwanz und führte ihn zum Zimmer, hastig nahm er die Chipkarte und öffnete, endlich allein! Strahlend umarmte sie ihn, rutschte an ihm herab runter zu seinem Schwanz, sie küsste ihn, schleckte die Eichel mit der Zunge ab um ihn dann tief im Mund zu versenken während sie seine Hose abstreifte.

Langsam rückwärts gehend folgte er ihrer Aufforderung, nackt und ausgestreckt lag er vor ihr, er spürte ihre Blicke auf seinem Schwanz, der steil nach oben ragte.

Mit langsamen Bewegungen raffte sie ihr Kleid, immer weiter hoch, zog es über ihren Kopf; sie wusste, dass er sie genau beobachtete dabei, und sie genoss es sich vor ihm auszuziehen, ihm ihren Körper zu zeigen. Max legte seine Arme hinter den Kopf, betrachtete sie, wie sie Stück für Stück ihrer Haut frei gab, wie schön sie war, ihre Schenkel, die sie nie vollständig geschlossen hielt.

Stets konnte er bei richtigem Blickwinkel ihre geschwollenen Schamlippen sehen, und sie zeigte sich ihm oft im richtigen Blickwinkel! Dann ihr Bauch, ihre Taille, nicht modellhaft schlank sondern weich und wohl geformt, keine klare, kühle Schönheit sondern perfekte, pulsierende Erotik! Ihre Brüste wurden ein wenig nach oben gedrückt als sie das Kleid darüber abstreifte, sanft wogend fielen sie zurück, rote Flecken, steife Brustwarzen.

Sie betrachtete ihr Arrangement, schien zufrieden. Mit den Händen fasste sie nun seine Schenkel, stützte sich darauf ab und kniete sich dazwischen. An den Innenflächen strichen ihre Hände weiter nach oben, zart und genüsslich, immer näher heran an seine Eier, die sich in Erwartung ihrer Liebkosungen hoch und runter zogen, ihre Augen fixierten seine glänzende Eichel. Du darfst dich nicht bewegen, ich will dich vernaschen, Stückchen für Stückchen. Dann wieder raus, sie betrachtete ihn von allen Seiten, feucht von Speichel zuckte er ihr entgegen.

Sie wiederholte das Spiel, massierte ihn mit ihren Lippen, mal heftig, mal sanft. Dann betrachtete sie ihn wieder, dieses wunderbare Organ ihrer Begierde. Mit den Händen streichelte sie seine Eier, dann den Schwanz. Wieder die Zunge, jetzt auch über den Hodensack, sie öffnete weit ihren Mund um sich eines der delikaten Kugeln einzuverleiben, sie saugte, spielte mit ihrer Zunge, ihren Lippen, fantastisch!

Max stöhnte, was für ausgiebige Liebkosungen. Wie geschickt sie sich anstellte, man konnte ihren Mann nur beneiden! Max bäumte sich auf, reckte sich ihren Liebkosungen entgegen, seine Hände wühlten in ihrem Haar, drückten ihren Kopf auf ihn nieder. Sie fasste seine Hände, rutschte über seinen Körper und platzierte sie hinter seinem Kopf; ihre Brüste baumelten über seinem Gesicht, er konnte nicht anders, seine Lippen mussten an den dargebotenen Nippeln lutschen.

Myriam entzog sich, mit der Zunge leckte sie seinen Hals, sein Schlüsselbein, dann weiter runter zu seinen Brustwarzen, vorsichtig knabberte sie mit den Zähnen. Max stöhnte, ruderte mit den Armen, er konnte nicht still liegen, packte ihren Hintern, knetete die Backen — und wieder hielt sie inne mit ihren Liebkosungen, richtete sich auf, sie sahen sich in die Augen.

Ich muss dich anfassen, überall berühren, streicheln, kneten, alles genau erforschen! Myriam drehte sich, rittlings hockte sie über seinem Bauch und steckte ihm ihren Hintern entgegen: Sie hielt diesem Mann, den sie kaum kannte, ihren nackten Arsch direkt vors Gesicht! Das hatte sie nicht einmal vor ihrem Mann gewagt! Wie so vieles, das sie in diesem anderen Leben auskostete! Alles, er sollte alles sehen, alles tun!

Sie rutschte nach oben, ihre Schamlippen strichen über sein Gesicht, überall spürte sie seine Hände, auf ihren Schenkeln, der Taille, ihrem Arsch, seine Zunge schleckte von ihrem Nektar, bohrte sich zwischen ihre Schamlippen, saugten, knabberten, was für eine wahnsinnige Lust! Mit Inbrunst stürzte sie sich auf seinen Schwanz, umstülpte ihn mit ihren Lippen, ihre Zunge massierte ihn, ihre Hände packten seine Eier, fest, sie hörte wie er lustvoll aufstöhnte, lange würde sie das nicht mehr aushalten, diese Folter seiner Zunge, ihr Hirn war abgeschaltet, sie war nur noch nackter Körper, wollüstiges Fleisch….

Was redete sie da? Das hatte sie noch nie zu einem Mann gesagt. Willenlos genoss sie seine starken Arme, er packte sie, warf sie auf den Rücken, ihr Kopf hing über der Bettkante, ihr Becken fieberte nach seinem Schwanz, seine Hände in ihren Brüsten…. Myriam öffnete die Augen, Gedanken wollten sich in ihre Hirnwindungen drängen — nein! Dieses ist mein Leben! Nichts und niemand hat da was verloren, hinfort mit euch! Sie schaute sich um, Max lag halb auf ihr, schlief.

Langsam kehrten die Erinnerungen zurück, Erinnerungen an den Rausch, die Explosionen, an nie Dagewesenes. Erinnerungen an ihre Lust, hemmungslos, frei! Ja, das war es, Freiheit! Zum ersten mal in ihrem Leben, schamlos, keine Kontrolle, kein Messer im Kopf, keine Stricke an den Händen, nur sie selbst und ihre Lust!

Vorsichtig kroch sie unter ihm hervor, sie wollte ihn nicht wecken, sie setzte sich aufrecht hin, betrachtete ihn. Da lag er, dieser schöne nackte Mann, seine gebräunte Haut, helle Härchen an den Armen, knackiger Arsch, schmunzelnd beugte sie sich runter und küsste seine Backen, was er wohl träumen mochte?

Bestimmt vom Sex, von ihrem Sex! Wieder umspielte ein Lächeln ihren Mund, wunderbare Erinnerung. Sie schaute runter zu ihrer Möse, mit den Fingern fasste sie ihre Schamlippen damit sie sie besser sehen konnte. Wie schön sie waren, waren sie das früher auch schon? In Zukunft würde sie sie öfter ansehen, vielleicht auch mal im Spiegel? Mit zwei Fingern fuhr sie durch ihre Spalte, roch daran, die Kostbarkeiten der letzten Nacht vermischten sich bereits mit dem feuchten Tau der morgendlichen Begierde.

Wieder wanderten ihre Augen über den nackten Mann neben ihr; wie wohl sein Schwanz aussah? War er verschrumpelt und klein, musste er sich ausruhen nach den furiosen Eskapaden des gestrigen Tages? Mit sanftem Druck fasste sie seine Schulter und versuchte ihn auf den Rücken zu drehen, er sollte nicht wach werden! Max bewegte sich, im Schlaf folgte er ihrer Hilfe und drehte sich auf den Rücken, ein Arm überm Bauch, den anderen leicht abgewinkelt, Beine mehr oder weniger gestreckt.

Sie richtete sich auf, wieder betrachtete sie ihn, seine Brust, die niedlichen kleinen Brustwarzen, seine Nippel, amüsiert stellte sie fest, dass sie irgendwie steif waren, dauersteif?

Oder doch erotische Träume?